Eisdorf

Ortsteil der Gemeinde Bad Grund (Harz) • Landkreis Göttingen

42 Teams gingen beim Preisschießen an den Start

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Sie alle freuten sich, beim Preisschießen des Schützenvereins Eisdorf dabei gewesen zu sein. Foto: Petra Bordfeld

Der Schützenverein Eisdorf hatte zu seinem traditionellen Preisschießen ins Vereinsheim geladen und durfte sich über 87 Schützen freuen, die in 42 Mannschaften an drei Tagen stolze 2 664 Schüsse abgeben haben.

Angelegt wurden die KK-Gewehre des Ausrichters, das Finale wiederum wurde mit dem LG entschieden. Die Mannschaften durften beliebig zusammengestellt und mit fantasievollen Namen versehen werden. So waren beispielsweise die „Vampire“ ebenso anzutreffen, wie die „Nichttreffer“ der „Ketchup-Fleck“ oder die „Pepe Jeans“, um nur vier Beispiele zu nennen.

Am Ende wurde mit Spannung erwartet, wer sich den besten Gesamtteiler und damit den Wanderpokal oder auch die Einzelpokale, die behalten werden durften, gesichert hatte.

Genau den holten sich Erich Diener, Venessa Diener und Karsten Kriebel, von „Kelterborner“, vor den „Drei vom Steinweg 4“ und den „Theaterladys“. Der beste passive Einzelschütze wiederum war Michael Meister, er verwies Ulrich Pflugfelder und Björn Dröge auf die Plätze zwei und drei. Da auch die aktiven Schützen nicht leer ausgehen sollten, schossen die ebenfalls um eine Siegestrophäe. Nach einem Stechen hieß der Sieger Wolf-Dieter Wegner. Den zweiten und dirtten Platz holten sich Peter Linde und Chris Leimeister.

Um den Wanderpokal kämpften die fünf besten der insgesamt 42 Teams. Die „Vampire“ verwiesen mit einem Gesamtteiler von 149 die „Chargierten 2021-1“, die „Kletterborner“, die „Drei vom Steinweg 4“ und die die „Theaerladys“  auf die Plätze zwei bis fünf.

In jedem Fall tat der Wettkampfleiter Dennis Leimeister kund, dass er sich über die sehr gute Beteiligung und die nicht minder guten Ergebnisse gefreut habe und sprach die Hoffnung aus, dass man sich 2019 zu dieser Aktion wiedersehen werde. pb

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