Eisdorf

Ortsteil der Gemeinde Bad Grund (Harz)

17. Eisdorfer Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt 2016 01

Der Verein „Die Kirche bleibt im Dorf e.V.“ hatte zum bereits 17ten Weihnachtsmarkt auf dem Parkplatz des Kirchengemeindehauses in Eisdorf geladen, wo es auch zwei Premieren gab. Zum einen schaute der Weihnachtsmann recht früh vorbei und war schnell von den kleinen Besuchern umringt. Zum anderen brauchte auch eine Märchenoma nicht lange auf zumeist junge Zuhörer zu warten, welche sie in die märchenhafte Weihnachtswelt entführte.

Begonnen hat der festliche Trubel mit einer liturgischen Feier im Gotteshaus, wo alle Mädchen und Jungen der St-Georg-Kindertagesstätte das Krippenspiel aufführten. Dann eröffnete Monika Klapproth im Namen des ausrichten Vereins den kleinen aber feinen Markt in und am Kirchenhaus. Sie brachte ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass sich wieder Besucher aus nah und fern sowie mehrerer Generationen eingefunden hatten.

Für den Ohrenschmaus sorgte der Posaunenchor, indem er Advents- und Weihnachtslieder erklingen ließ. An den Verkaufsständen gab es traditionell viele beliebte, selbst hergestellte sowie gebastelte Waren und Artikel. Und für das leibliche Wohl wurde am gesamten Nachmittag mittels warmer Speisen und heißen Getränken sowie Kaffee und selbstgebackenem Kuchen gesorgt. pb

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17. Weihnachtsmarkt in Eisdorf

17. Weihnachtsmarkt Eisdorf

Der Verein „Die Kirche bleibt im Dorf e.V.“ lädt am Sonntag, 27. November, dem ersten Advent, zum bereits 17ten Weihnachtsmarkt auf dem Parkplatz des Kirchengemeindehauses in Eisdorf ein. Er wird um 11 Uhr mit einem Gottesdienst beginnen und gegen 19 Uhr langsam ausklingen.

Nach der liturgischen Feier, so gegen 11.30 Uhr, wird der kleine aber feine Markt in und am Kirchenhaus von Monika Klapproth eröffnet. Gegen 13 Uhr wird der Weihnachtsmann für die kleinen Gäste vorbeischauen. Gleiches wird eine Märchenoma vornehmen, die schöne Geschichten zu Gehör bringen wird.

Für den Ohrenschmaus wird der Posaunenchor sorgen. Er wird Advents- und Weihnachtslieder erklingen lassen.

An den Verkaufsständen gibt es wieder viele beliebte, selbst hergestellte sowie gebastelte Waren und Artikel. Für das leibliche Wohl wird selbstredend am gesamten Nachmittag gesorgt werden.

Im Kirchenhaus werden Kaffee und selbst gebackener Kuchen angeboten. pb

www.kirche-eisdorf.de

Gnadenkonfirmation Jahrgang 1945-46

GnadenKonfirmationJG1945 46am16102016

Ihre Gnadenkonfirmation feierten die Konfirmations-Jahrgänge 1946 Leni Gödecke, Gerda Kretzer und Herbert Schnute und 1945 Hilde Bode, Ilse Ernst, Marie-Luise Flohr, Ingeborg Gebhardt, Irmgard Lüddecke, Waltraud Metzker, Ursula Podßuck und Marianne Sauermann mit Pastor Wolfgang Teicke in der St. Georgs-Kirche. kip

Foto: Kippenberg

Diamantene Konfirmation - Jahrgang 1956

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In der St. Georgs-Kirche feierten Rita Armbrecht, Horst Burgholte, Christa Flor, Brigitte Häger, Hans-Gerd Heisenberger, Hannelore Reinbrecht und Bärbel Wilk mit Pastor Wolfgang Teicke ihre diamantene Konfirmation. kip

Foto:Kippenberg

Eiserne Konfirmation - Jahrgang 1950

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In der St. Georgs-Kirche feierten die Jubilare des Konfirmations-Jahrgangs 1950 mit Pastor Wolfgang Teicke ihre Eiserne Konfirmation Erich Armbrecht, Thomas Fritz, Erhard Kriebel, Christa Leditschke, Anni Meier, Edeltraut Neuse, Renate Schütte, Ellruth Schmidt, Margarete Schmidt, Sonja Seidel, Ruth Stern und Christa Wedemeyer. kip

Foto: Kippenberg

Eiserne Konfirmation - Jahrgang 1951

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Ihre Eiserne Konfirmation (Jahrgang 1951) feierten in der St. Georgs-Kirche mit Pastor Teicke die Jubilare des Jahrgangs 1951 Heiner Armbrecht, Brigitte Blume, Hanna Dix, Gerda Effenberger, Gottfried Effenberger, Elfriede Fedder, Rosemarie Flach, Else Kügler, Wolfgang Lewin, Renate Pförtner, Anni Przylinna, Luise Ruschel, Luise Otto und Werner Tietz. kip

Foto: Kippenberg

Samstag ist Hollywood in Eisdorf

Ab kommenden Samstag, 13. August, wird sich Eisdorf in Hollywood verwandeln. Dafür wird die Theatergruppe St. Georg  sorgen. Der Vorhang wird sich um 19 Uhr im Kirchenhaus Eisdorf heben. Zu dieser Zeit werden Oscars auch am 20. August sowie am 10., 17. und 24. September verliehen. Am Freitag, 26. August, startet das Musical erst um 20 Uhr, am Sonntag, 28. August, dahingegen bereits um 18 Uhr.

Eines haben alle Vorstellungen gemeinsam: In der Pause wird für das leibliche Wohl gesorgt und Karten gibt es sowohl bei der Bäckerei Brakebusch (Telefon 05522/82682), als auch der Getränkeinsel Peinemann (Telefon 05522/319322) in Eisdorf. Für Kurzentschlossene könnte auch die Abendkasse öffnen.

„Wenn bei den Aufführungen der Funke überspringt und nur halb so viel Spaß aufkommt, wie bei den Proben, werden es für alle, die kommen, mehr als vergnügliche und unterhaltsame Abende! Wir freuen uns jedenfalls drauf!“ so Thomas Rath, Regisseur und Kopf der Truppe.

Ausrichter ist traditionsgemäß der Verein „Die Kirche bleibt im Dorf e. V.“, dem auch der Erlös zu Gute kommt. Alle Zuschauer tun somit mit dem Kauf einer Eintrittskarte auch ein gutes Werk. pb

Music Show 8 Plakat

Konfirmation 2016

Konfirmation Eisdorf 2016

Foto: Kippenberg

Die Kirche bleibt im Dorf

Kirche bleibt Im Dorf JHV 2016

Der Vorstand und die Organisatorinnen des Weihnachtsmarktes (v. l. n. r.): Jürgen Weitemeyer, Monika Klapproth, Joachim Jünemann, Evelyn Elsner-Worona, Bernd Klapproth und Regina Selzer. Foto: Bordfeld

Auch wenn der Kirchenkreis „Harzer Land“ zu denen zählt, die am stärksten von sinkenden Gemeindegliederzahlen betroffen sind und ihm für die Jahre 2017 bis 2022 eine neue Stellenplanungsrunde ansteht, wird der Verein zur Förderung und zum Erhalt der Kirchengemeinde Eisdorf/Willensen „Die Kirche bleibt im Dorf e. V.“ nicht die Flinte ins Korn werfen. Genau das versicherte der erste Vorsitzende, Joachim Jünemann, während der Jahreshauptversammlung, wo auch Vorstandswahlen anstanden.

Bei denen hat es Änderungen gegeben. Zwar werden Joachim Jünemann, Bernd Klapproth und Jürgen Weitemeyer weiterhin die Ämter des ersten und zweiten Vorsitzenden sowie des Schatzmeisters bekleiden. Neu hinzugekommen ist aber Evelyn Elsner-Worona als Schriftführerin und der Entschluss, dass der Vorstand die Organisation und Durchführung des traditionellen Weihnachtsmarktes in andere Hände legt. So werden Monika Klapproth und Regina Selzer dafür sorgen, dass der 17. Eisdorfer Weihnachtsmarkt am Ersten Advent, 27. November, seine Pforten öffnet.

Jünemann ließ aber auch durchblicken, dass nicht nur der Weihnachtsmarkt weitergehen wird, sondern dass die St. Georg-Theatergruppe bereits ein neues Stück einstudiert, das im August und September diverse Male auf die Bühne des Gemeindesaales gebracht wird.

Zuvor machte er aber in seinem Bericht deutlich, dass ein Ziel, was man sich mit der Gründung des Vereins vor 16 Jahren gestellt hatte, erreicht wurde. Denn vor gut drei Jahren übernahm Pastor Wolfgang Teicke die Kirchengemeinden Eisdorf/Willensen und Nienstedt/Förste. Das heiße aber nicht, dass man sich zurücklehnen könne. Man  müsse auch weiterhin bemüht sein, die Kirchengemeinde zu unterstützen – und das nicht bloß finanziell. „Wir alle, als Verein und einzelne Personen, müssen zeigen, wir wichtig Kirche in unseren Ortschaften Eisdorf und Willensen ist“.

In den Jahren 2017 bis 2020 können noch zusätzliche Gelder aus einem Fonds für strukturschwache Kirchenkreise ausgeglichen werden. Ab 2021 stünde allerdings der weitere Abbau von Pfarrstellen an. Und genau davon betroffen sei auch diese Region. Wo in Zukunft dann ein Pfarrsitz sein werde, stehe jetzt noch vollkommen offen.

Der Vorsitzende ließ aber auch die in den letzten 16 Jahren geflossenen Gelder nicht unerwähnt. So habe man Einnahmen in Höhe von rund 137 000 € zu verzeichnen gehabt, die sich in Beiträge in Höhe von 72 000 €, Weihnachtsmarkterlösen in Höhe von 37 000 €, aus den Theateraufführungen in Höhe von 13 000 € und Sonstigem in Höhe von 15 000 € zusammensetzen. Dem gegenüber stünden aber auch Ausgaben in Höhe 103 000 €. Sie wurden für die Mitfinanzierung der Pfarrstellen (50 000 €), der Kirchengemeinde (48 000 €) sowie Anschaffungen und Sonstiges (5 000 €) eingesetzt.

Der Verein könne und wolle auch weiterhin dazu beitragen, dass durch seine finanzielle Unterstützung das kirchliche Leben in beiden Ortschaften erhalten und durchaus auch verbessert werden kann. Deshalb sei es sehr wichtig, dass viele mitmachen und dem Verein die Treue halten. Denn durch ihre Mitgliedschaft tragen alle zur finanziellen Unterstützung ein. Es werden aber auch neue Mitglieder, vor allem jüngere, gebraucht. Bei den Veranstaltungen, ohne die keine finanzielle Unterstützung mehr erfolgen könnten, werden immer wieder Helfer/innen benötigt. Abschließend dankte er all denen, die auch 2015 dem Verein tatkräftig und finanziell zur Seite gestanden hatten.

Auf die Verteilung der Gelder im letzten Jahr eingehend, legte Joachim Jünemann offen, dass 10 000 € in die Renovierung des Küsterhauses geflossen sind, in dem jetzt eine achtköpfige syrische Familie wohnt, die sich mittlerweile sehr gut ins Dorfleben integriert hat.

Ortsbürgermeister Petra Pinnecke brachte in ihrem Grußwort die Freude und Anerkennung zu Ausdruck, dass der Verein „Die Kirche bleibt im Dorf“ in den zurückliegenden 16 Jahren so viel auf die Beine gestellt hat. „Wenn wir euch nicht hätten, hätten wir alle das heute nicht“. Pastor Wolfgang Teicke sparte auch nicht Worten der Anerkennung und des Dankes.

 

WAHL

  • Kassenprüfer: Wolfgang Armbrecht

www.kirche-eisdorf.de

Kirche St. Georg bekommt neues Dach

Kirche Neues Dach 01

Derzeit ist die Kirche St. Georg in Eisdorf mit einem Gerüst versehen und ein riesiger Baukran schwebt über das Gotteshaus. Eifrige Dachdecker versehen das Kirchendach mit neuen Ziegeln. Derzeit werden die Gauben erneuert und das Dach des Kirchenanbaus erhält gegenwärtig ein Unterdach. kip

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16. Eisdorfer Weihnachtsmarkt stieß auf großes Interesse

Eisdorfer Weihnachtsmarkt 2015 01

Auf dem Eisdorfer Weihnachtsmarkt gab es viele schöne Dinge zu sehen. Fotos: Bordfeld

Bereits zum 16ten Mal hatte der Verein „Die Kirche bleibt im Dorf“ zum Weihnachtsmarkt auf dem Parkplatz und in den Saal des Kirchengemeindehauses geladen und brauchte sich trotz geändertem Beginn nicht über mangelndes Interesse zu beklagen.

Schon zur liturgischen Feier in der St. Georg-Kirche mit Pastor Wolfgang Teicke und der Kindertagesstätte fanden sich viele Teilnehmer/innen ein. So erlebten sie die Amtseinführung der beiden neuen Kita-Mitarbeiterinnen, Katharina Dechant und Laura Weiner, auch mit.

Der Posaunenchor umrahmte nicht nur den Gottesdienst musikalisch, er war auch schon zuvor zum Kurrende blasen in Eisdorf unterwegs. In der Mittagszeit ließ er seine Instrumente auf dem Weihnachtsmarkt erklingen.

An den Ständen, an denen es zur festlichen Dekoration ebenso das richtige gab, wie bei Geschenken für andere oder sich selbst, herrschte ebenso ein Hochbetrieb wie an den Ständen, wo es feste und flüssige Gaumenfreuden gab.

Die schlechte Laune des Wettergottes ließ den kleinen, aber inhaltsreichen Markt nicht ins Wasser fallen. Im Saal des Kirchenhauses, der zur Cafeteria umfunktioniert war, gab es selten leere Stühle.

Für das Highlight die jüngsten Besucher/innen sorgte allerdings der Weihnachtsmann, indem er ihnen ein kleines vorweihnachtliches Präsent überreichte. pb

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Eisdorfer Gotteshaus erhält ein neues Dach

Kirche Eisdorf Neues Dach 01

Die St. Georg-Kirche, die 1777 als einschiffiges Gebäude mit Holztonnengewölbe errichtet wurde, hat vor 65 Jahren zum letzten Mal naturrote Hohlpfannen aufs Dach bekommen. Bereits seit zehn Jahren machten immer wieder abrutschende Ziegel klar, dass irgendwann der Dachstuhl gen Himmel reicht, wenn nicht Abhilfe geschaffen wird. Nach vielen Planungen wurden und werden jetzt rund 500 Quadratmeter Kirchendach neu eingedeckt.
Bis es soweit war, musste erst einmal geschaut werden, warum es die alten Ziegel immer wieder nach unten zog. Da jedes einzelne Stück auf der Unterseite im Laufe der Jahrzehnte immer mehr versandet war, brach die Halterung ab und der Weg nach unten war geebnet. Bei diesen Abgängen spielten aber auch die nicht selten aufkommenden kräftigen Winde ihren Teil mit.
Als der Grund feststand, gab der Kirchenvorstand 2009 eine Voruntersuchung des Daches und des Gebäudes, damit erforderliche Vorarbeiten für die spätere Instandsetzung geleistet werden konnten. Vier Jahre später beschloss dann die Landeskirche Hannover die Instandsetzung des Daches mit den dazugehörigen Arbeiten. Das Amt für Bau- und Kunstpflege in Göttingen führte 2014 eine Kostenschätzung durch, die letztendlich von der Landeskirche sichergestellt wurde.
Es liefen immer noch die Kostenschätzungen, da wurde der Kirchenvorstand schon aktiv. Denn das Gotteshaus, welches nicht nur im Dach, sondern mittlerweile auch im Mauerwerk massive Schäden aufwies, sollte neue Ziegel mit einer ganz besonderen Geschichte erhalten: Die Krempziegel, welche ursprünglich für die St. Sixtikirche in Northeim beschafft wurden, sich für dieses Dach aber als eine Fehlinvestition herausstellten, kamen 2013 nach Eisdorf und warteten dort auf dem Grundstück der Kirche auf die Weiterverarbeitung. Mittlerweile sind sie fast alle dort angebracht, wofür sie eingeplant waren. So ist eine Dachneudeckung mit einem „Harzer Unterdach“ entstanden.
Doch die Restaurationsarbeiten sollten sich in weitere Bereiche erstrecken. So wurden Grate und Firste mit Naturschiefer aufgesetzt, und die nicht denkmalgeschützten Dachflächenfenster werden ausgebaut. Dort soll ein Erker nach einem Foto aus dem Jahr 1905 errichtet werden.
Außerdem musste die Regenentwässerung zum Teil erneuert werden, was die Erstellung von neuen Grundleitungen voraussetzte. Ein Teil der Schalluken muss ebenso ausgetauscht werden. Die Notwendigkeit würde übrigens „erst“ bei den Einrüstarbeiten festgestellt. Gleiches gilt für die nötig gewordene Schornsteinverkleidung mit Naturschiefer.
In den Glockenturm soll von der unteren Glocke zu den oberen eine Leiter eingebaut werden. Es gilt aber auch, die äußeren und inneren Mauerlatten über dem Kirchenschiff teilweise zu erneuern, weil diese der eintretenden Feuchte zum Opfer gefallen sind. An den Stichbalken wurden ebenso einige Fäulnisschäden und Insektenbefall entdeckt. Gleiches musste leider auch von den Sparren- und Strebenbalken und den Dachschwellen gesagt werden. Fachmännische Abhilfe wird geschaffen.
Wenn das Dach fertig ist, wird das Gemäuer mit Reperaturverfugung versehen, dabei wird auch ein Taufpflaster erstellt. Aufgrund der  fortgeschrittenen Jahreszeit, werden alle Arbeiten aber erst im kommenden Jahr fertig gestellt sein. pb

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Feuerwehren und Kirchengemeinden werden einen gemeinsamen Pilgerweg gehen

Pilgerweg

Sie haben die Wege für den Floriansweg, den sechsten Pilgerweg, geglättet und freuen sich schon auf den 14. Juni. Foto: Bordfeld

Die Freiwilligen Feuerwehren und Kirchengemeinden der Gemeinde Bad Grund laden zum sechsten Pilgerweg ein, der am Sonntag, 14. Juni um 14 Uhr starten wird, und dem Florian, der Schutzpatron der Feuerwehr, seinen Namen gibt. Für diese Premiere haben  die Vorbereitenden der Kirchengemeinden und der Wehren ein interessantes Konzept erarbeitet.
Der etwa sechs Kilometer lange Weg, der für Menschen jeden Alters geeignet ist, wird im Eisdorfer Pfarrgarten mit einer Startandacht eröffnet. Dann werden die Jugendfeuerwehren dort einen Löschangriff vorführen.
Anschließend wird der Weg nach Teichhütte, auf das Gelände der Firma Obermann, führen. Dort wird die „Geschichte vom barmherzigen Samariter“ aufgeführt. Kameraden und Kameradinnen werden demonstrieren, wie eine Rettung von Menschen aus einem verunfallten Auto richtig ablaufen muss. Wenn alle „Verunglückten“ gerettet sind, wird  die Johanniter Unfallhilfe für Kaffee und Kuchen sorgen.
Das nächste Ziel ist das Rathaus der Gemeinde Bad Grund in Windhausen. „Rufe mich an in der Not“ ist das Motto dieser Station. Aus dem Gebäude werden die Feuerwehren eine bekannte Persönlichkeit bergen.
Das letzte Ziel wird die „Alte Burg“ in Windhausen sein, wo alle Wehren Einblicke in das Leben von Feuerwehrleuten gewähren werden. Der 91. Psalm: „Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen“ ist hier die Überschrift. Wer danach noch Zeit und Lust auf ein Gespräch und eine Stärkung hat, der ist herzlich eingeladen. Denn es werden Grillspezialitäten und Getränke gereicht. Für den Ohrenschmaus wird übrigens der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Eisdorf sorgen.
Wer mitgehen möchte, sollte bitte daran denken, dass er einen Becher und einen Teller mit ins Spaziergepäck einpackt. Außerdem haben alle, die nicht gut zu Fuß sind, die Möglichkeit, im Planwagen von Station zu Station zu fahren. Sollte es regnen, wird die gesamte Veranstaltung in die „Alte Burg“ nach Windhausen verlegt, wo sie um 14 Uhr „eingeläutet“ wird. Bei unklarer Wetterlage sollte jeder Interessierte einfach die Kirchengemeinde Badenhausen unter der Telefonnummer 05522/83088 anrufen. Der Anrufbeantworter wird dann eine Antwort parat halten. pb

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Karte Eisdorf