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Ortsteil der Gemeinde Bad Grund (Harz) - Landkreis Göttingen

Gemeinde

Abfallgebühren kräftig erhöht

Osterode (lko/kip) Die Abfallgebührenbescheide für das Jahr 2009 sind in diesen Tagen vom Landkreis Osterode am Harz versandt worden, nachdem der Kreistag am 18. Mai 2009 der Neukalkulation der Abfallgebühren 2009 zugestimmt und die Gebührensatzung beschlossen hat. Die Bescheide berücksichtigen die der Kreisverwaltung bis Ende April schriftlich gemeldeten Änderungen. Änderungsanträge, die später eingegangen sind, wurden bearbeitet, auf etlichen Grundstücken wurde bereits der gewünschte Behältertausch durchgeführt. Für diese Grundstücke, bei denen sich die Änderungsmeldung mit dem Bescheiddruck überschnitten hat, werden in Kürze entsprechende Änderungsbescheide versandt.

Bürgerversammlung im Interesse des Dorfbildes

Arbeitskreis Eisdorf gegründet


Der Bürgerarbeitskreis Eisdorf zusammen mit Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann, Bürgermeisterin Petra Pinnecke und den Gästen der GLL Northeim (von links außen: Planer Jörg Bolle und Hans-Jürgen Sittig, Franz Brinker von GLL, 1. Dame von links Birgit Roth, GLL). Foto: Bordfeld

Eisdorf (pb). In Eisdorf wird sich jetzt ein Bürgerarbeitskreis zusammen mit dem Planungsbüro des Amtes für Landentwicklung (GLL Göttingen) mit der Modernisierung und Instandsetzung von landwirtschaftlichen Gebäuden sowie der Erhaltung und Gestaltung ortsbildprägender Bausubstanzen befassen. Schließlich wurde die über 1000 Jahre alte Gemeinde vom Land Niedersachsen bereits im Juli des vergangenen Jahres zu einem der zwölf Modellprojekte zur Umnutzung landwirtschaftlicher Altgebäude und Hofanlagen aufgenommen.

Dieser Arbeitskreis wird sich übrigens am kommenden Montag, 11. Mai, erstmals zusammensetzen. Wer Interesse hat, kann gern um 18.30 Uhr im ehemaligen Gemeindebüro im Mitteldorf vorbeischauen und mitmachen.

Eisdorfer Rat verabschiedete Haushaltsplan für 2009

Eisdorf/Willensen (pb). Im Mittelpunkt der Ratssitzung Eisdorf stand der Erlass der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes für 2009. Ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt war aber auch die Abschnittsbildung und Aufwandsspaltung gemäß dem Niedersächsischen Kommunalen Abgabengesetzes (NKAG) bezüglich der Lindenstraße im Zuge des Ausbaus der Kreisstraße K 3 in Willensen. Beide Punkte erfuhren Einstimmigkeit.

18. Neujahrsempfang der Gemeinde Eisdorf

Eisdorf (kip). Nach der herzlichen Begrüßung durch die Bürgermeisterin Petra Pinnecke, begann im Kultur- und Sportzentrum der 18. Neujahrsempfang der Gemeinde Eisdorf mit einem feierlichen Gottesdienst mit Pastor Jens Kertess, umrahmt von musikalischen Beiträgen des Posaunenchors.

Eisdorfs Wasserversorgung künftig mit Notversorgung

SG. Bad Grund/Windhausen (sab). Das Thema „Eisdorfer Wasser“ beschäftigt nicht nur die Eisdorfer Bürgerinnen und Bürger, sondern auch die Mitglieder des Samtgemeinderates sowie die Werksleitung. So auch kürzlich in der von fast 50 Eisdorfer Personen besuchten Werk- und Bauausschuss-Sitzung. Sie wollten aus erster Hand wissen, wie es mit der Eisdorfer Wasserversorgung weiter geht. Insbesondere die „Initiative Wasserversorgung Eisdorf“ mit ihrem Sprecher Günter Apel war es, die zahlreiche Fragen geklärt haben wollte.

Beim Eisdorfer Rat herrschte Einstimmigkeit

Eisdorf (pb). Während der jüngsten Sitzung des Eisdorfer Rates im ehemaligen Gemeindebüro im Mitteldorf wurde nicht nur dem Antrag der SPD-Fraktion auf Umbesetzung des Jugend-, Kultur- und Sportausschusses zugestimmt, sondern ebenso der Entlastung des Hauptverwaltungsbeamten und der 37. Änderung des Flächennutzungsplanes der Samtgemeinde Bad Grund.

Die Telekom kommt auch in Eisdorf nicht auf Kurs

Eisdorf/Willensen (pb). Während der jüngsten Eisdorfer Ratssitzung ließ der stellvertretende Bürgermeister, Frank Brakebusch, im Namen des zurückgetretenen Bürgermeisters, Herbert Lohrberg, unter anderem durchblicken, dass immer noch nicht fest stünde, wann die Einwohner der Gemeinde im Internet auf DSL zurückgreifen könnten.

Dörfer wollen ihre Mitte retten

Die Landwirtschaft zieht sich immer weiter zurück aus den Dörfern Niedersachsens. Die Folgen: Viele Hofanlagen vergammeln, kaum einer will noch in die Gebäude investieren. Die Ortskerne drohen zu veröden. Das wollen das Land Niedersachsen und die Leibniz-Universität Hannover verhindern. Mit Hilfe von zwölf Modelldörfern sollen Strategien für die Zukunft der Dörfer entwickelt werden – eins davon ist Eisdorf im Kreis Osterode.


TYPISCHES BEISPIEL: Herbert Lohrberg zeigt auf drei alte Häuser in Eisdorf, die renoviert werden müssten. Aber keiner will mehr investieren, und so droht der Zerfall mitten im Ortskern. Foto: Werner

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