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Ortsteil der Gemeinde Bad Grund (Harz) - Landkreis Göttingen

Gemeinde

FC Eisdorf bekommt neue Flutlichtanlage am Posthof

Aus der Ratssitzung

Eisdorf (pb). Der einstimmige Beschluss des Gemeinderates Eisdorf, die Errichtung einer neuen Flutlichtanlage „Am Posthof“ gut 50prozentig mitzufinanzieren, war für den FC Eisdorf ein Jubiläumspräsent vom Allerfeinsten.

Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann rief dazu in Erinnerung, dass der Zahn der Zeit die Holzmasten der alten Anlage so stark in Mitleidenschaft gezogen hatte, dass diese hätten kurzerhand im Interesse der Sicherheit quergelegt werden müssen. Gespräche mit dem FC Eisdorf, der diesen Trainingsplatz seit Bestehen des Vereins nutzt, hätten schnell eine akzeptable Lösung gebracht. So werde die Gemeinde Eisdorf den Rückbau und die Entsorgung der vorhandenen Anlage, die Erd- und Fundamentierungsarbeiten und sowohl den Autokran als auch die Arbeitsbühne mit insgesamt 20 000 Euro bezuschussen.

Der FC Eisdorf wird als Träger der Gesamtmaßnahme die Elektroarbeit in Höhe von 18 500 Euro übernehmen. Die Bauleitung und die Bauüberwachung wiederum werde durch die Samtgemeinde Bad Grund sichergestellt. Nach Fertigstellung und mängelfreier Abnahme wird die Anlage in das Eigentum der Gemeinde übergehen. Dietzmann brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass der FC nicht bloß in der Finanzierung dieses Vorhabens eingesprungen sei, sondern vieles in Eigenleistung möglich machen wolle.

Frank Schnute, erster Vorsitzender des FC Eisdorf, sprach dem Gemeinderat ein großes Dankeschön für diesen Beschluss aus und versicherte, dass der FC gerne die Aufgaben der Eigenleistung und Mitfinanzierung übernehme.

Im weiteren Verlauf der Sitzung im ehemaligen Gemeindebüro wurde ebenfalls einstimmig dem Erlass einer ersten Nachtragshaushaltssatzung und eines ersten Nachtragshaushaltsplanes für das Haushaltsjahr 2010 zugestimmt. Dieser Nachtrag, so Samtgemeindebügermeister Dietzmann, sei aus zwei triftigen Gründen erforderlich. Zum einen gehe es um die 20 000 Euro für die Flutlichtanlage, zum anderen um 21 000 Euro für den geplanten Umbau des Dorfgemeinschaftshauses und der Hammensener Straße in Willensen.

Küsterhaus als Mehrgenerationenhaus denkbar

Eisdorf (pb). Während der jüngsten Sitzung des Arbeitskreises Dorferneuerung Eisdorf stand noch einmal die nicht rein kirchliche Umnutzung des Küsterhauses ebenso mit Mittelpunkt, wie das Ergebnis der schriftlichen Umfrage zum Thema „Was wird vermisst und gewünscht?“.

Zum ersten Punkt betonten sowohl Architekt und Dorferneuerungsplaner Jörg Bolle als auch Pastor Jens Kertess, dass das Küsterhaus – von der vermieteten Wohnung abgesehen – doch auch ein Haus der Mehrgenerationen werden könne, in dem Alt und Jung einen Raum der Begegnung fänden. Diese Überlegung klammere letztendlich einen neuen Jugendraum nicht aus.

Mit der Kreuzung ist es in Eisdorf ein Kreuz

Bericht aus der Ratssitzung

Eisdorf (pb). Während der Sitzung des Ortsrates Eisdorf, die im Dorfgemeinschaftshaus in Willensen statt fand, meldeten sich auch Zuhörer zu Wort und wiesen noch einmal auf die große Problematik hin, welche entsteht, wenn Autofahrer von der Frankfurter Straße in den Gartenweg einbiegen und dabei nicht vom Gas gehen. Nicht selten sei es ein mutiger Sprung zur Seite, um einen Unfall - wie übrigens im November letzten Jahres geschehen - zu umgehen. Bürgermeisterin Petra Pinnecke versicherte, dass sich der gesamte Rat nicht „nur“ Gedanken um eine Lösung gemacht, sondern auch das Gespräch mit dem Straßenverkehrsamt gesucht habe. Der Leiter dieser Institution, Eckart Bündge, habe sich auch schon vor Ort informiert und die Überlegung angestellt, mit einen "Berliner Kissen" als Bremsschwelle oder einem helleren Licht für die Straßenlaterne Abhilfe schaffen zu können. Die Kosten für diese Maßnahmen werden zurzeit ermittelt.

Das Küsterhaus soll in die Dorferneuerungsplanung aufgenommen werden


Das Erdgeschoss des Küsterhauses soll mit neuem Leben erfüllt werden. Foto: Bordfeld

Eisdorf (pb). Während der ersten Sitzung des Arbeitskreises „Dorferneuerung Eisdorf“ in diesem Jahr, wurde das Küsterhaus einstimmig als Maßnahme mit der Priorität A als eines der „Modellprojekte zur Umnutzung landwirtschaftlicher Altgebäude und Hofanlagen“ bewertet. In diesem Zusammenhang mahnte der Architekt und Dorferneuerungsplaner Jörg Bolle auch an, dass sich Privateigentümer, die beabsichtigen, ihren Hof oder Nebengebäude umzunutzen, beziehungsweise interessiert daran sind, sich über das Modellvorhaben genauer zu erkundigen, bei ihm oder Evelyn-Christina Elsner-Worona, Samtgemeinde Bad Grund,  Dorferneuerungsangelegenheiten, melden sollten. Am Donnerstag, 4. März, wird er dafür nach Eisdorf ins ehemalige Gemeindebüro kommen, um in der Zeit von 16 bis 18 Uhr anstehende Fragen zu beantworten.

Dorferneuerungsplaner Bolle richtet Sprechstunde ein

Eisdorf (pb). Architekt und Dorferneuerungsplaner Jörg Bolle kommt im Rahmen der Dorferneuerung Eisdorf, in deren Mittelpunkt die Umnutzung landwirtschaftlicher Altgebäude und Hofanlagen steht, am kommenden Donnerstag, 4. Februar, ins ehemalige Gemeindebüro. Dort wird er in der Zeit von 16 bis 18 Uhr Privateigentümern, die beabsichtigen, ihren Hof oder Nebengebäude umzunutzen, beziehungsweise interessiert daran sind, sich über das Modellvorhaben genauer zu erkundigen, Rede und Antwort stehen.

Besondere Ehrung von vier Bürgern


Bürgermeisterin Petra Pinnecke (re.) zusammen mit Michael Lehmann, Nadine Lange und Dalina Gothe. Shenja Loch konnte an der Ehrung nicht teilnehmen. Foto: Bordfeld

Eisdorf (pb).Im Anschluss an die Ehrung der erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler während des Neujahrsempfangs im KuS (Kultur- und Sportzentrum) ließ es sich Bürgermeisterin Petra Pinnecke nicht nehmen, einem Mann und drei Frauen höchstpersönlich Dank und Anerkennung auszusprechen.

Bauausschusssitzung in Eisdorf

Zu seiner ersten Sitzung 2010 traf sich der Bauausschuss im Grasweg um mit den Anwohnern über die Entfernung der Birnbäume sowie die Bestückung und Pflege des neuen Spielplatzes zu beraten. Ein Anwohner hatte den Antrag gestellte, die Bäume wegen der übermäßigen Belästigung durch Dreck, Geruch und Wespen während der Sommermonate, zu fällen. Man einigte sich darauf, dass die Entfernung und die Neupflanzung der Bäume für die Gemeinde kostenneutral geschehen muss. Ratsherr Walter Krückeberg erklärte sich bereit die Bäume zu entfernen und die Anwohner sorgen für die Neuanpflanzung.

In diesem Zusammenhang weist der Bauausschuss die Eisdorfer Bürger darauf hin, dass die Straßenbäume im Ortsbereich nur von der zuständigen Abteilung des Bauhofes zu beschneiden sind.

Dietmar Lehn von der Verwaltung stellte die Planung für den neuen Spielplatz vor. Für die Pflege des Platzes sollen die Anlieger sorgen, wie es auch auf den anderen Spielplätzen üblich ist.

Außerdem wurde während der Sitzung Monika Geisler als beratendes Mitglied für den Ausschuss „verpflichtet“.


Monika Geisler während der Verpflichtung durch den stellv. Gemeindedirektor Jürgen Beck.

(Bericht: Dieter Borchers)

Neujahrsempfang mit Sportlerehrung


Die geehrten Sportlerinnen und Sportler. Foto: Bordfeld

Eisdorf (pb). "Ich denke, dass der Sinn des Lebens darin besteht, glücklich zu sein", mit diesem Zitat des Dalai Lama begrüßte Eisdorfs Bürgermeisterin, Petra Pinnecke, alle Gäste des bereits 19. Neujahrsempfangs, der zum dritten Mal im Kultur- und Sportzentrum in Eisdorf durchgeführt wurde. Bevor sie aber ans Mikrophon trat hatte Pastor Jens Kertess mit musikalischer Unterstützung von Michael Stein, der ein Keyboard gekonnt zur Orgel umfunktioniert hatte, zur liturgischen Feier gebeten, und die Ortschronistin Diana Borchers ließ das Jahr 2009 sowie seine kleinen und großen Ereignisse Revue passieren. Der Höhepunkt dieses Vormittages war aber wieder die Ehrung der Sportler und deren Leistungen.

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