Eisdorf

Ortsteil der Gemeinde Bad Grund (Harz) • Landkreis Göttingen

Gemeinde

Eisdorfer Bürger sollen bitte wichtige Kreuze machen


Harald Dietzmann, Melanie Ottenberg und Petra Pinnecke schauen sich vor dem ehemaligen Gemeindehaus die Fragebögen an, welche in der kommenden Woche in alle Haushalte der Gemeinde Eisdorf gelangen werden. Foto: Bordfeld

Bürgerbefragung zur Entwicklung der Gemeinde Eisdorf

Eisdorf (pb). In der kommenden Woche werden alle Eisdorfer Haushalte Besuch von Bürgermeisterin Petra Pinnecke oder einem Mitglied aus dem Gemeinderat bekommen, was aber nichts mit dem Thema Einheitsgemeinde oder gar mit den im nächsten Jahr anstehenden Kommunalwahlen zu tun haben wird. Sie wollen einen Fragebogen abgeben, in dem es um das Engagement im ländlichen Raum, und somit in Eisdorf, geht. Harald Dietzmann, Bürgermeister der Samtgemeinde Bad Grund sowie Petra Pinnecke und ihr politisches Team bitten darum, die in sechs Kategorien aufgeteilten Felder richtig zu beantworten und nicht etwa das Ganze blanko in die „Runde Ablage“ oder ins Altpapier einzusortieren.

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Eisdorfer und Windhäuser Räte beschließen Stellungnahme zum Gebietsänderungsgesetz

Eisdorf/Willensen (pb). Einen Tagesordnungspunkt hatten die Ratssitzung in Eisdorf und Windhausen gemeinsam: es ging um die Anhörung zum Entwurf des Gesetztes über die Neubildung der Gemeinde Bad Grund beziehungsweise die Umwandlung der Samtgemeinde in eine Einheitsgemeinde (kurz: Gebietsänderungsgesetz). Während nach den Erläuterungen seitens Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann der Rat in Eisdorf eben diese Änderungen in Form einer Stellungnahme einstimmig beschloss, stimmte in Windhausen die SPD-CDU-FDP-Gruppe dafür. Pro Windhausen enthielt sich der Stimme, ohne diese Position näher zu begründen.

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Eisdorfer Dorferneuerung ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht


Dieter Schimpfhauser hat damit begonnen, die Außenfassade des Hauses Mitteldorf 30 zu erneuern. Foto: Bordfeld

Eisdorf (pb). „Es war fast wie Weihnachten“, so Haide Schimpfhauser während des zweiten Informationsgespräches, zu welchem die Samtgemeinde Bad Grund erneut ins Kultur- und Sportzentrum (KuSZ) geladen hatte. Auch wenn diesmal ebenfalls ein kleinerer Raum ausgereicht hätte, weil neben einigen Mitgliedern des vor fast dreieinhalb Jahren gegründeten Arbeitskreises, Bürgermeisterin Petra Pinnecke, der zuständige Architekt Jörg Bolle und Fred Langer, Bauamtsleiter der Samtgemeinde Bad Grund, erneut mangelhafte Bürgerbeteiligung vorherrschte, gab es zwei überaus positive Tatsachenberichte.

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Wettbewerb "Unser Dorf spart Strom"

Eisdorf/Willensen (pb). In der Zeit, wo alles teurer wird, ruft das ländliche Regionalmanagement der Region Harz ganze Gemeinden, die mindestens 100 und höchsten 1 500 Einwohner zählen, dazu auf, Strom zu sparen. Weil Eisdorf und Willensen genau da zu gehören, machten sich Bürgermeisterin Petra Pinnecke, Gemeindedirektor Harald Dietzmann und Bauausschuss-Vorsitzender Dieter Borchers auf den Weg nach Krebeck, um dort mehr über diese Aktion zu erfahren, an deren Ende die drei Sparsamsten jeweils eine Photovoltaik-Kleinanlage erhalten sollen.

Bevor es aber zur Preisverleihung kommt, gilt erst einmal, dass mindestens 50 Prozent der Haushalte aus Eisdorf und Willensen daran teilnehmen müssen. Wenn das geklärt ist, gilt es eine Aktionsgruppe zu bilden. Deren Aufgabe ist es dann, in Erfahrung zu bringen, ob die Stromverbräuche in den Privathaushalten durch die Bewohner selbst erfasst werden und die Mitglieder dieser Gruppe die Erfassungsbögen nur auszuteilen und auch wieder abzuholen brauchen. Oder ob sie beim ersten und letzten Hausbesuch die Stromverbräuche schon im Erfassungsbogen notieren sollten. Damit alle wissen, wie alles richtig gemacht wird, lädt das Regionalmanagement am 5. Juni zur Vorbereitung und Schulung der Aktionsgruppen ein, welche um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle, des im Landkreis Göttingen gelegenen Landolfshausen, beginnt. Dort werden selbstredend auch Fragen beantwortet.

In jedem Falle gilt es aber, bis spätestens zum 30. April das Interesse eines Ortes beim Landkreises Osterode anzumelden. Wer mitmachen möchte, melde sich entweder bei Petra Pinnecke oder bei Hartmut Nienstedt.

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Neujahrsempfang mit zahlreichen Ehrungen


Die für ihre Leistungen geehrten Sportlerinnen und Sportler und der Musiker zusammen mit Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann (2. v. re.), Bürgermeisterin Petra Pinnecke (3. v. re.), stellvertretender Bürgermeister Frank Brakebusch (5. v. re.) und stellvertretender Bürgermeister Hartmuth Nienstedt (2. v. li.). Fotos: Bordfeld

Eisdorf (pb). Karl-Heinz Oppermann, der für seine 53jährige aktive Mitgliedschaft im Spielmannszug Eisdorf und dafür, dass er seit zwei Jahren die Trommlerjugend betreut, eine Urkunde und ein Ehrenglas erhielt, war einer der vielen Bürger aus Eisdorf und Willensen, die für ihren Dienst am Nächsten und insbesondere sportlichen Einsatz während des Neujahrsempfangs geehrt wurden.

Zu dieser Feierstunde, die mit einer kleinen Andacht begann, welche von Pastor André Dittmann ausgerichtet und von Marcus Danne am Keyboard musikalisch umrahmt wurde, hatten Bürgermeisterin Petra Pinnecke, der Gemeinderat und die Verwaltung ins Kultur- und Sportzentrum (KuSZ) geladen. Traditionsgemäß ließ Ortschronistin Diana Borchers die Ereignisse Revue passieren, welche sich 2011 in Eisdorf und Willensen zugetragen hatten.

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Dorferneuerung Eisdorf wirft Unsicherheiten auf


Jörg Bolle, Petra Pinnecke, Birgit Roth und Fred Langner (v. l. n. r.) hätten sich über größeres Interesse zum Thema Dorferneuerung sehr gefreut. Foto: Bordfeld

Eisdorf (pb). Die Verwaltung der Samtgemeinde Bad Grund hatte zu einem Informationsgespräch zum Thema „Dorferneuerung Eisdorf“ mit Vertreterinnen des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen/Northeim (LGLN, zuvor GLL) ins Kultur- und Sportzentrum (KuSZ) geladen. Doch hätte eine kleinere Räumlichkeit auch ausgereicht. Denn neben einigen Mitgliedern des im Oktober 2008 gegründeten Arbeitskreises waren zwei interessierte Bürger, Bürgermeisterin Petra Pinnecke, der zuständige Architekt Jörg Bolle, Birgit Roth und Manuela Meyer vom LGLN sowie von der Samtgemeindeverwaltung Fred Langner und Nadja Winkel dieser Einladung gefolgt. Doch auch in dieser kleinen Gruppe waren die Meinungsverschiedenheiten nicht zu überhören.

Denn nicht „nur“ der Arbeitskreis war sich einig, dass irgendetwas falsch gelaufen ist und es schwer sein dürfte, wieder auf Kurs zu kommen. Am Ende ging man aber mit dem Gedanken auseinander, jene Bürger anzusprechen, die bereits etwas aus dem finanziellen Dorferneuerungs-Topf des Landes Niedersachsen erhalten haben. Im Gespräch müsse es doch möglich sein zu erfahren, ob es sich lohnt, alle Vorhaben für mindestens ein Jahr auf Eis zu legen. Denn vorher dürften keiner Gelder mehr fließen.

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Petra Pinnecke im Amt der Bürgermeisterin bestätigt


Der neue Gemeinderat zusammen mit Petra Pinnecke und Harald Dietzmann sowie deren Stellvertreter und den geehrten Ehemaligen. Foto: Bordfeld

Eisdorf (pb). Während der konstituierenden Sitzung des Rates der Gemeinde Eisdorf im ehemaligen Gemeindebüro wurde Petra Pinnecke ebenso einstimmig zur Bürgermeisterin wiedergewählt, wie Hartmuth Nienstedt (SPD) und Frank Brakebusch (CDU) als ihre gleichberechtigten Stellvertreter. Diese Einstimmigkeit lag auch vor, als es um die Ernennung von Harald Dietzmann als ehrenamtlicher Gemeindedirektor und der Bestimmung seines Vertreters Joachim Grupe ging.

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Dorferneuerung

Amt für Landentwicklung Göttingen

Eisdorf, 17.11. 2011
2. Bürgerversammlung

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger aus Eisdorf,

der Bürgerarbeitskreis Dorferneuerung, die Gemeinde Eisdorf und das Planungsbüro Oeco Plan, Herr Bolle, Gleichen, haben die Grundlage für die Förderung von Maßnahmen, den Dorferneuerungsplan er­stellt.

Er enthält neben den Zielen der Dorferneuerung, den zu ihrer Verwirklichung erforderlichen Maßnahmen, eine Situationsbeschreibung Ihres Ortes, auch eine Reihe von Hinweisen, wo an privaten Anwesen Verbes­serungen wünschenswert und zuwendungsfähig erscheinen. Ziel der Dorferneuerung ist es vor allem, den Charakter des Ortes zu erhalten oder wiederherzustellen und weiter zu entwickeln.

Für Privatpersonen nachfolgend einige Informationen zur Förderung der Dorferneuerung:

Neben der Modernisierung und Instandsetzung von landwirtschaftlichen Gebäuden wird unter anderem auch die Erhaltung und Gestaltung ortsbildprägender Bausubstanzen ebenso gefördert wie kleine Maß­nahmen zur Gestaltung der Grundstücksflächen.

Es handelt sich um nicht zurückzuzahlende Zuschüsse bis zu 30% der Kosten, max. 25.000,— € pro Maß­nahme/Objekt.

Die Mindestsumme der Investition beträgt 8.340,- €- (inkl. Mehrwertsteuer), geringere Kosten werden nicht bezuschusst (Anteilsfinanzierung).

Eigene Arbeitsleistungen sind nicht förderfähig, wobei natürlich Materialkosten geltend gemacht werden können. Zum Nachweis des Investitionsvolumens sind Kostenvoranschläge erforderlich.

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Einwohnerschwund in der Samtgemeinde

SG. Bad Grund (Sab). Der Einwohnerschwund in der Samtgemeinde Bad Grund (Harz) hält unvermindert an. Das Statistische Landesamt stellte fest, dass am Ende des Jahres 2010 nur noch 8.904 Einwohner (4467m/4437w) in der Samtgemeinde gemeldet sind. Gegenüber dem 31.12.2009 ist das ein Rückgang von 119 Personen. Erstmals unterschreitet die Einwohnerzahl somit die 9.000-er Grenze. Auch für die Finanzen der Samtgemeinde dürfte das Auswirkungen haben, richten sich doch auch  Zuwendungen nach der Einwohnerzahl. Auch bei den anstehenden Kommunalwahlen gibt es Veränderungen bei der Zahl der Ratsmitglieder.

462 Personen zogen übrigens 2010 zu, 508 Personen kehrten der SG den Rücken. 118 Personen starben, nur 45 Geburten (24 m/21 w) wurden gemeldet.

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Ratssitzung Eisdorf

Eisdorf (pb). Mit dem Antrag des CDU-Fraktionsvorsitzenden Frank Brakebusch den Begriff „Streichen“ gegen „Zurückstellung“ auszutauschen, entschieden die Eisdorfer Ratsmitglieder mit einer Gegenstimme während der Sitzung im Dorfgemeinschaftshaus Willensen, die bereits im November 2010 erlassene Haushaltssatzung neu zu beschließen, womit gleichzeitig dem Investitionsprogramm von 2011 bis 2014 zugestimmt wurde. Dieser neue Satzungsbeschluss wurde erforderlich, weil das Landesministerium des Innern mokiert hatte, dass sich die Samtgemeinde Bad Grund nicht an die bereits 2004 beschlossenen Konsolidierungsvereinbarungen der Haushalte gehalten, sondern seit 2009 wesentlich weniger Gelder, als die versprochen 500 000 Euro eingespart hatte. Jetzt soll der Sparstift angesetzt werden, welcher insbesondere in der Investitionsplanung die Dorferneuerung in Willensen und Eisdorf treffen dürfte.

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Frühjahrsputz 2011

Samtgemeinderat stimmte Umwandlung in Einheitsgemeinde zu

SG. Bad Grund/Windhausen (Sab). Mit Protokollnotizen zum Verwaltungsvorschlag stimmte der Samtgemeinderat mit 20 zu 4 Stimmen der Umwandlung der Samtgemeinde in eine Einheitsgemeinde und dem damit verbundenen „Zukunftsvertrag“ zu. Die Protokollnotizen ergaben sich aus den Empfehlungen des Samtgemeindeausschusses. Den anderen Mitgliedsgemeinden lagen diese bei der Abstimmung allerdings nicht vor, dürften sicherlich aber Zustimmung finden.

Der Mehrheitsbeschluss der namentlichen Abstimmung ergab 20 Stimmen aus den Reihen der SPD-Fraktion und von CDU-Ratsmitgliedern gegen vier Nein-Stimmen von CDU-Ratsmitgliedern. Der CDU-Ratsherr Reinhard Pohl fehlte entschuldigt.

Der Beschluss lautete: „Dem Abschluss des als Anlage zur DS.-Nr. 186/2011 beigefügten Entwurfs des Umwandlungsvertrages zwischen dem Land Niedersachsen, dem Landkreis Osterode am Harz, der Samtgemeinde Bad Grund (Harz) und ihren Mitgliedsgemeinden zur Erreichung nachhaltiger Haushaltskonsolidierung (Umwandlungsvertrag Entschuldungshilfe) wird zugestimmt.

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In der 13. Sitzung des Arbeitskreises Dorferneuerung Eisdorf stand auch der Euro im Raum


Die Ortseinfahrt aus Richtung Teichhütte kommend, soll so umgestaltet werden, dass die Autofahrer vom Gaspedal gehen. Foto: Bordfeld

Eisdorf (pb). Während der bereits 13ten Sitzung des Arbeitskreises „Dorferneuerung Eisdorf“, legte der von der Gemeinde Eisdorf mit diesem Projekt beauftragte Architekt, Jörg Bolle, im ehemaligen Gemeindehaus auch finanzielle Daten vor, bei denen es sich allerdings um Nettobeträge handelte. Gleichzeitig wurde ein vom Arbeitskreis angestrebtes Vorhaben leicht in den Vordergrund gestellt, weil es auch ins Planungsauge des Landkreises gefallen ist.

Die Rede ist von den Umgestaltungen der Ortseingänge aus Richtung Teichhütte und Nienstedt, für die 45 000 Euro aus den öffentlichen Maßnahmen einkalkuliert werden und am Ende ähnlich wie beim Ortseingang Willensen aussehen sollen. Herbert Lohrberg ließ durchblicken, dass sich der Landkreis mit dem „Torbogen“ aus Richtung Teichhütte befassen wolle. Das veranlasste Jörg Bolle, sich in Kürze mit dem Sachbearbeiter des Landkreises in Verbindung zu setzen.

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Karte Eisdorf