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Ortsteil der Gemeinde Bad Grund (Harz) - Landkreis Göttingen

Gemeinde

Nicht nur sportliche Bürger wurden in Eisdorf geehrt

Sportlerehrung 2015

Sie alle wurden für ihren ehrenamtlichen und sportlichen Einsatz geehrt. Foto: privat

Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke und der Ortsrat hatten ins KuS (Kultur- und Sportzentrum) geladen, um dort erfolgreiche Sportler und einen verdienstvoll, ehrenamtlich tätigen Bürger zu ehren. Sie brachte ihre Freude zum Ausdruck, dass so viele zu ehrende Bürger sowie interessierte Gäste - unter ihnen Bürgermeister Harald Dietzmann - der Einladung Folge geleistet hatten.

Schon der griechische Dichter Sophokles habe  erkannt, dass derjenige Achtung verdient, der vollbringt, was er vermag, so die Ortsbürgermeisterin zum Thema Ehrenamt. Ehrenamtliche bewiesen immer wieder mit Herz, Hand und Verstand, wie wichtig sie sind. Bürger/innen, die sich ehrenamtlich für andere einsetzen, schafften ein soziales Netzwerk und leisteten einen wesentlichen Beitrag zum menschlichen, bewussten Miteinander in der Gemeinschaft. Genau das verdiene immer wieder besondere Wertschätzung. Tag für Tag seien sie für andere da: sie trainieren Kinder in Sportvereinen, engagieren sich in Nachbarschaftshilfen, betreuen hilfsbedürfte Menschen in Heimen, rückten nachts zu Einsätzen von Feuerwehr und Rettungsdiensten aus, seien ehrenamtlich bei Kirchen und karitativen Trägern und engagierten sich für Migranten, ohne dass dies immer groß thematisiert werde. „Sie helfen nämlich direkt und wirksam und das meist außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung“, so Petra Pinnecke weiter.

Menschen, die sich entscheiden, etwas für andere zu tun, tun dies aus eigenem Antrieb, nicht, weil es von irgendwem honoriert wird. Wenn es gelänge, allen, die noch zögern, den letzten Anstoß zu geben, selbst aktiv zu werden, dann wäre das ein wichtiger Erfolg für alle. „Ehrenamtliche haben sich Dank und Anerkennung mehr als verdient und daher sage ich nochmal vielen, vielen Dank von  Herzen“.

Und die Ortsbürgermeisterin bat den Eisdorfer Hartmut Schmidt zu sich nach vorne. In jungen und in späteren Jahren war er Fußballer mit Leib und Seele und hat sich gerne um junge Kicker gekümmert und trainiert. Gern fährt er seinen Trecker, denn er ist auch Holzscheider mit Leib und Seele. Und er transportiert mit dem Gefährt auch Kinder der Kita sowie Senioren. Bei den Aufgaben der Tafel ist er stets hilfsbereit. Außerdem ist er Gründungsmitglied des Vereins „Dorfgemeinschaft Leben und Wohnen in Eisdorf“ und ist im Vorstand als Schriftführer vertreten. Er ist ein stiller Helfer, dem nichts zu viel wird. Er ist ein Mann im Hintergrund, auf den man sich immer verlassen kann.

Kein Neujahrsempfang am 18. Januar

kttsdDer Ortsrat von Eisdorf hat in der letzten Woche entschieden, am 18.1.2015 keinen Neujahrsempfang durchzuführen.

Es wird aber zu einer Bürger- und Sportler-Ehrung am 7.3.2015 um 15.00 Uhr in das Kultur- und Sportzentrum durch den Ortsrat eingeladen.

Frühjahrsputz 2014

Fruehjahrsputz 2014

Traditioneller Neujahrsempfang in der Ortschaft Eisdorf

Neujahrsempfang 2014

Die geehrten Sportlerinnen und Sportler mit den Trägern der Eisdorfer „Goldmedaille", der Gastgeberin und den Gästen. Fotos: Bordfeld

Beim 23. Eisdorfer Neujahrsempfang, den Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke erstmals nicht im Namen der Gemeinde, sondern der Ortschaft im Kultur- und Sportzentrum mit einem Gedicht des E. Hoppe eröffnete, gab es neben vielen Worten und 66 Ehrungen auch vier goldene Dankeschön-Medaillen.

Eisdorf hat einen neuen ehrenamtlichen Ortsjugendpfleger

Petra Pinnecke begrüßte Pierre Wode ganz offiziell als neuen Ortsjugendpfleger. Foto: Bordfeld

Aus der Ortsratssitzung

Eisdorf (pb). Während der Ortsratssitzung Eisdorf berichtete Bürgermeister Harald Dietzmann über den Stand des Straßenausbaus Mühlenbeu. Beim Amt für Landentwicklung  sei die Maßnahme vorausgemeldet worden. Das Ingenieur-Büros werde alsbald das Kostenvolumen und die Ausbauplanung entwickeln. Die erforderlichen Haushaltsmittel für den Ausbau seien für den Zeitraum 2014 bis 2015 vorgesehen. Voraussetzung sei allerdings die Förderung durch die Dorferneuerung.

Weiter ließ er die Ortsratsmitglieder im ehemaligen Gemeindebüro wissen, dass die Prioritätenliste in Sachen „Beheben der Winterschäden 2012/2013 auf den Straßen“ zumindest in der Stufe eins abgearbeitet sei. Dagegen legte Jens Schimpfhauser (CDU) gleich Widerspruch ein. Denn im Oberdorf sei ein so tiefes Loch, welches sich gerade in der dunklen Jahreszeit und für Radfahrer als sehr gefährlich herausgestellt habe.

Im Mühlenbeu wird sich was tun

Bericht aus der Ortsratssitzung

Eisdorf (pb). Während der zweiten Sitzung des Ortsrates Eisdorf, zu der sich auch einige Bewohner des Straßenzuges Mühlenbeu im ehemaligen Gemeindebüro eingefunden hatten, stand der lang ersehnte und während der Sitzungen zum Thema „Dorferneuerung“ schon kalkulierte Ausbau dieses Straßenzuges auf der Tagesordnung.

Dabei ging es unter anderem auch um den von allen Ortsratsmitgliedern voll akzeptierten Vorschlag von Frank Brakebusch (CDU). Er mahnte an, dass vor dem endgültigen Ausbau des Straßenzuges die Kosten der Asphaltbauweise denen der haltbareren Pflasterung gegenübergestellt werden sollten. Letztendlich sollen ja auch die Gehwege gepflastert werden.

Ferienprogramm der Gemeinde

Melanie Henschel und Harald Dietzmann nahmen vor Freude über das anstehende Ferienpassprogramm auf den Schaukeln des Windhäuser Kindergartens Platz. Foto: Bordfeld

Gemeinde Bad Grund (pb). Es hat die Größe eines Vokabelheftes, fällt insbesondere durch das von der Oberschülerin Celine Wiese entworfene Titelbild ins Auge, und ist ab Mittwoch, 5. Juni, in den Grundschulen Gittelde und Eisdorf, in der Oberschule und dem Jugendcafé Badenhausen sowie in der Bürger-Info im Rathaus Windhausen für eine Schutzgebühr von einem Euro zu haben. Die Rede ist vom Ferienprogramm, welches Jugendpflegerin Melanie Henschel mit Unterstützung von Vereinen und Verbänden sowie zwei allein aktiv gewordenen Frauen für die Gemeinde Bad Grund auf die Beine gestellt hat. Auf den überaus interessant gestalteten grünen Seiten wird deutlich, dass mehr als 70 Aktionen an 42 Tagen darauf warten, in Angriff genommen zu werden.

Harald Dietzmann, Bürgermeister der Gemeinde Bad Grund, brachte seine Freude über die bunte Vielfalt der Aktionen zum Ausdruck, nachdem er in dem Heft geblättert hatte. Ein ganz besonderes Dankeschön richtete er an Melanie Henschel, der es erneut gelungen sei, zusammen mit vielen Vereinen und Verbänden ein Ferienprogramm auf die Beine zu stellen, das mit Sicherheit für jedes Kind etwas zu bieten hat. Außerdem sei es sehr schön, dass erstmals einige Sponsoren mit aufgesprungen sind, um die Jugendarbeit zu fördern.

Während die Hefte bereits ab dem kommenden Mittwoch zu erwerben sind, werden Anmeldungen erst ab Montag, 17. Juni, „nur“ im Jugendcafé Badenhausen (montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr) entgegengenommen. Bei der Anmeldung sollte mit längeren Wartezeiten gerechnet werden.

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