Eisdorf

Ortsteil der Gemeinde Bad Grund (Harz)

Kleidung für Mensch und Puppen auf Acker entsorgt

Müll in Eisdorf

Diese unerfreuliche Zusammenfügung diverser Kleidungsstücke raubt Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke das Lächeln aus dem Gesicht.  Foto: Bordfeld

Wer am Kultur- und Sportzentrum in Eisdorf und an dem angrenzenden Ackerland vorbeigekommt, dürfte vermutlich ab und an denken, es sei Sperrmülltag. Denn mal liegt ein mit Kleidern und Stoffen gefüllter Sack am Gemäuer, um kurze Zeit später, in Richtung Ackerland „abzuwandern“. Wenn diese Dinge dann von Anwohnern entsorgt wurden. brauchte man nie lange auf „Nachschub“ zu warten. Jetzt sind beispielsweise schöne Kleidungsstücke für Menschen und Puppen der unterschiedlichsten Größen und Farben auf dem Ackerboden festgefroren. Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke bittet darum, so etwas doch bitte nur dort zu entsorgen, wo es angenommen wird, und nicht einfach so wegzuwerfen. Der Kleidercontainer steht beispielsweise in der Mitte der Frankfurter Straße. Und die anderen Dinge werden im Sperrmüll mitgenommen, vorausgesetzt, er wurde angemeldet. pb

Führungswechsel bei der Freiwilligen Feuerwehr

FFW Eisdorf-Willensen JHV 2017

Die geehrten, gewählten, beförderten, aufgenommen und verabschiedeten Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Eisdorf/Willensen zusammen mit dem Kommando und den Gästen. Foto: Bordfeld

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Eisdorf/Willensen hat sich ein Führungswechsel vollzogen. Ortsbrandmeister Thomas Wenzel wird am 16. Februar das Amt des Gemeindebrandmeisters übernehmen. Aus dem Grund wählte die Versammlung den bisherigen zweiten Stellvertreter, Oliver Häger, zum neuen Ortsbrandmeister und Thorben Siewke zum neuen zweiten Stellvertreter. Erste Stellvertreterin bleibt Maren Schneider. Ehrungen, Beförderungen und Verabschiedungen erfuhren im Dorfgemeinschaftshaus Willensen nicht weniger Aufmerksamkeit.

Bevor Thomas Wenzel aber nach neun Jahren sein Amt in die Hände von Oliver Häger legte, waren diverse Berichte und Grußworte zu vernehmen.

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Jahreshauptversammlung des Gemischten Chors "Concordia" Eisdorf

 Concordia JHV 2017

Chorleiter Hilmar Merkel stimmt zu einem Lied ein. Fotos: Kippenberg

Vollbesetzt waren die Räumlichkeiten in der Gaststätte "Zur goldenen Krone" in Eisdorf als Vorsitzender Günter Apel die 147. Jahreshauptversammlung des Gemischten Chors "Concordia" Eisdorf  eröffnete. Mit einem Lied stimmten sich die Sängerinnen und Sänger auf eine harmonische Versammlung ein. Sein besonderer Gruß galt den Ehrenmitgliedern Horst Riehn, Erich Armbrecht, Wolfgang Lewin, Friedel Isermann und Manfred Töpperwien sowie Chorleiter Hilmar Merkel und der Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke. Diese dankte für die freundliche Begrüßung. Sie dankte den Sangesschwestern und -brüdern für ihr Wirken vor Ort und überreichte ein Präsent. Günter Apel fand lobende Worte für Alfred Ohse für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und für Gabi Riedel für die freundliche Bewirtung.

Nach einem gemeinsamen Essen wurde die Versammlung mit dem Verlesen und der Genehmigung der Niederschrift über die Jahreshauptversammlung 2016 fortgesetzt.

In seinem umfassenden Jahresbericht ließ der Vorsitzende das Sängerjahr 2016 Revue passieren. Es war ein positiver Rückblick und zugleich ein zukunftsorienierter Ausblick. Günter Apel erinnerte an die erfolgreiche Ausrichtung des gut besuchten Konzertes des Singkreises Gittelde, an die verschiedenen Konzerte in der St. Marien-Kirche in Osterode, an das Sommerfest, an die Adventskonzerte in den Kirchen St. Georg in Eisdorf und St. Marien in Osterode sowie an die mit Liedbeiträgen umrahmte Weihnachtsfeier der Eisdorfer Senioren. Mit seinen Liedvorträgen überzeugte der Chor mit seinem Chorleiter Hilmar Merkel, dem er ausdrücklich dankte. Lang war die Liste der öffentlichen Auftritte und Ständchen zu den verschiedenen Anlässen. Pastor Wolfgang Teicke dankte er für die angenehme Zusammenarbeit. Gern umrahmt mit Liedbeiträgen der Chor besondere Gottesdienste.

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Jahreshauptversammlung des SoVD Eisdorf-Badenhausen

SOVD Eisdorf-Badenhausen JHV 2017

Der Vorstand des SoVD Eisdorf-Badenhausen stellvertretende Vorsitzende Gisela Storbeck, Vorsitzende Ira Rode und Schriftwart Walter Rode. Fotos: Kippenberg

Zu ihrer ersten Jahreshauptversammlung nach der Fusion der beiden Ortsverbände Eisdorf und Badenhausen trafen sich die Mitglieder des neuen SoVD Eisdorf-Badenhausen in der Gaststätte Behrens in Badenhausen. Die Eisdorfer waren mit einem Linienbus angereist. Überaus gut besucht war diese Versammlung, sodass noch Stühle herbeigeschafft werden mussten.

Vorsitzende Ira Rode freute sich über diese gute Resonanz. Ihr besonderer Gruß galt der ältesten Einwohnerin von Badenhausen Else Schütte und Ortsbürgermeister Erich Sonnenburg, der in seinem Grußwort die seinerzeitige Entscheidung der beiden Ortsverbände zu fusionieren richtig war. Dies zeige auch die heutige Versammlung. Er dankte dem Vorstand für seine rege ehrenamtliche Arbeit und wünschte weiterhin eine so erfolgreiche Tätigkeit. Auch er versprach den Vereinsmitgliedern, die Räumlichkeiten im ehemaligen Rathaus für ihre Vereinsaktivitäten kostenlos nutzen zu dürfen.

Vorsitzende Ira Rode nahm mit ihrer Stellvertreterin Gisela Storbeck die Ehrung langjähriger Mitglieder vor. Die Geehrten erhielten je eine Urkunde, Treuenadel und ein kleines Präsent.

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Jahreshauptversammlung der Chargierten 2017

Die Chargierten 2017 laden die Mitglieder des Eisdorfer Schüttenhoff e. V. zur Jahreshauptversammlung ein, die am Samstag, 25. Februar, um 18 Uhr im Schützenhaus Eisdorf beginnt. Auf der Tagesordnung stehen neben den Berichten des Vorstandes auch Informationen zum Schüttenhoff. Wer an der Versammlung  teilnehmen möchte, melde sich bitte bei einem der Vorstandsmitglieder bis spätestens zum 23. Februar an.

Spielmannszug Eisdorf hat eine schöne und ruhige Saison hinter sich

Spielmannszug Eisdor fJHV 2017

Die für ihren Fleiß geehrten Mitglieder des Spielmannszuges zusammen mit dem Vorstand und den Gästen. Foto: Bordfeld

Dass der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Eisdorf im zurückliegenden Jahr sehr aktiv war und es 2017 auch wieder sein wird, machte Spielmannszugführerin Michaela Rutzen während der Jahreshauptversammlung im Feuerwehr-Gerätehaus Eisdorf deutlich.

Man habe sich 2016 auf 13 erwachsene und zwei jugendliche Spielleute verlassen können. Man habe sich zu 35 Übungsabenden getroffen und zu vier Ständchen sowie vier Feuerwehrständchen und zwei Auftritten für Kultur- und Brauchtumspflege aufgespielt.

Außerdem habe sich der Spielmannszug im wahrsten Sinne des Wortes mittels des Planwagens von DoLeWo auf Achse gemacht, um die nähere Umgebung mal nicht zu Fuß wahrzunehmen. Beim Preisschießen des Schützenvereins habe man ebenso wenig gefehlt wie bei der Kreissitzung der Musik- und Spielmannszüge in Walkenried.

Michaela Rutzen blickte aber auch nach vorne und gab schon feststehende Termine bekannt. Das Highlight dürfte die Beteiligung am Schüttenhoff Eisdorf sein, der vom 9. bis 11. Juni die Ortschaft in Atem halten dürfte. Genau in der Zeit wird der Spielmannszug am 11. Juni den „Weckruf“ übernehmen.

In der Funktion der Jugendwartin ließ sie die Versammlung wissen, an welcher auch der stellvertretende Ortsbrandmeister Oliver Häger und Gemeindebrandmeister Karsten Krügener teilgenommen hatten, dass die Jugendlichen nicht bloß mit den Erwachsenen zusammen aufgetreten waren, sondern auch mit ihnen gemeinsam geübt hatten. Sie brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass der Nachwuchs nicht den Spaß am Musizieren verlieren möge, und dass sich noch weiter junge Menschen beim Spielmannszug einfinden mögen.

Die fleißigsten Instrumentalisten durften traditionsgemäß von der Spielmannszugführerin Dankeschön-Präsente und den anerkennenden Beifall der Versammlungsteilnehmer entgegennehmen. Bei den Erwachsenen holte sich Joachim Lawes den ersten Platz, weil er nicht einmal gefehlt hatte. Dietmar Töpperwien war fünf Mal nicht zugegen und Karl-Heinz Oppermann sechs Mal. Damit belegten sie Platz zwei und drei.

Bei den Jugendlichen ließ Carolin Lawes ihr Instrument zweimal nicht ertönen, bei Frederike Lawes war es dreimal. Christian Lawes, der bislang noch „reinschnuppert“, war immerhin auch 21 Mal dabei.

Alle waren sich einig, dass sie 2017 musikalisch erneut alles  in den Griff bekommen werden und der Spaß dabei nicht zu kurz kommen wird. pb

Die Wünschelrute stieß beim Frauenfrühstück auf großes Interesse

Frauenfrühstück Wünschelrute

Anna Haberer und Heide Neumann ließen sich von Uwe Kupke die Nutzung der Wünschelrute erklären. Foto: Bordfeld

Anna Haberer und Heide Neumann hatten zum Frauenfrühstück im Gemeinderaum der St. Mauritiuskirche auch den ersten Vorsitzenden der Heimatstube Eisdorf, Uwe Kupke, als Referenten zum Thema „Wünschelrute“ geladen.

Diesem Vortrag wollten nicht nur Gittelder Frauen beiwohnen, sondern auch Interessentinnen aus der gesamten Gemeinde Bad Grund und über deren Grenzen hinaus, so waren die große Räumlichkeit sehr gut gefüllt.

Der Gast aus Eisdorf verriet eingangs, dass er sich bereits seit 30 Jahren mit der Wünschelrute befasst. Sein Lehrer war kein anderer, als Werner Binnewies, der Heimatforscher aus Förste. Dann offenbarte er mittels einer Bildpräsentation die Geschichte, Handhabung und Arbeitsweise der Rute.

Dabei legte der Rutengänger ein besonderes Augenmerk auf die Auswirkungen der Erdstrahlen, die durch Wasseradern hervorgerufen werden sowie auf die Reaktionen von Mensch und Umwelt.

Er berichtete aber nicht nur über die Wassersuche mit der Rute, sondern ebenso über die Suche nach dem wirklich richtigen Schlafplatz, der auch mit besagter Rute ermitteln wird. Denn bei dieser Begehung lokalisiert sie Störfaktoren, die dann auch aus dem Weg geräumt werden sollten.

Nach der Theorie folgte noch ein praktischer Teil, bei dem jede Teilnehmerin die Möglichkeit hatte, sich selber im Rutengehen zu versuchen. Die Ergebnisse sollten sich als sehr erfolgreich herausstellen, denn Wasseradern wurden in reichlicher Menge entdeckt.

Zahlreiches Anschauungsmaterial sowie persönliche Gespräche rundeten den Vortrag ab. Die beiden Organisatorinnen dankten Uwe Kupke herzlich für dessen sehr interessanten Vortrag und dafür, dass jede Frau auch mal selbst als Wünschelrutengängerin versuchen durfte. „Das war eine sehr gelungene Sache“. pb

Das KuSZ Eisdorf ist keine Mülldeponie

KUSZ Muell 02

Eine unerfreuliche Zusammenfügung diverser Materialien. Foto: Bordfeld

Wer am Kultur- und Sportzentrum in Eisdorf vorbeikam, dachte vermutlich, es sei Sperrmülltag. Denn zuerst lag ein mit Kleidern und Stoffen gefüllter Sack dicht am Gemäuer, kurze Zeit später, war er Richtung benachbartem Ackerland „abgewandert“. Hinzu gesellt hatten sich jetzt noch ein Rucksack und ein Wäscheständer.

Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke bittet darum, so etwas dort zu entsorgen, wo es angenommen wird, und nicht einfach so wegzuwerfen. Der Kleidercontainer steht beispielsweise in der Mitte der Frankfurter Straße. Und die anderen Dinge werden im Sperrmüll mitgenommen, vorausgesetzt, er wurde angemeldet. pb

Eisdorf wird bald Dorfmoderatorinnen und einen ausgebauten Mühlenbeu haben

Eisdorf  Dorfmoderatoren

Annette Altmann, Jürgen Zuchowski und Petra Pinnecke (v. li. n. re.) freuen sich auf ihre neuen Ehrenamtsaufgaben. Foto: Bordfeld

Der Ausbau Mühlenbeu in Eisdorf, welcher bereits seit vielen Jahren  auf der kommunalen Wunschliste steht, wird noch in diesem Jahr gestartet. Die dafür benötigten Gelder werden sich auf eine Gesamthöhe von 637 500 € belaufen. Bürgermeister Harald Dietzmann legte während der Ortsratssitzung in Eisdorf aber offen dar, dass diese Summe nicht von der Gemeinde Bad Grund getragen werden muss. Sie werde insbesondere aufgrund äußerst günstiger Förderkriterien lediglich rund 40 000 € aufbringen müssen. "So günstig haben wir die letzten Jahrzehnte noch keine Straße finanziert und auch die Anlieger werden über ebenfalls niedrigere Ausbaubeiträge entlastet“ so der Bürgermeister. 

Denn die zugrunde gelegte eher schwache Steuerkraft der Gemeinde sorge jetzt für eine Förderung aus Mitteln der Dorferneuerung von 73 %. Die verbleibenden Mittel von 172 000 € werden unter anderem über Straßenausbaubeiträge, weitere Kofinanzierungsmittel und den genannten Eigenanteil abgedeckt.

In jedem Fall werde mit der Vorbereitung der Ausschreibungen bereits begonnen, damit die Umbauphase nach dem Beschluss des Haushaltes 2017 schnell starten kann. Auf Nachfrage eines Ortsratsmitglieds trifft er die Einschätzung, dass die Bauarbeiten den Schüttenhoff im Juni nicht beeinträchtigen würden.

Dahingegen dürfte es bereits im Frühjahr mit dem Terrassendach beginnen, welches im Rahmen der Dorferneuerung an das Kultur- und Sportzentrum angesetzt werden soll.

Für die Erneuerung des Fallschutzes eines Spielgerätes auf dem Schulhof der Grundschule Eisdorf werden 2 000 € einkalkuliert. Ebenfalls erneuert werden sollen die Damentoiletten der Turnhalle, wofür 6 400 € eingeplant sind. In jedem Falle dürfe die Gemeinde Bad Grund und ihre Ortschaften stolz darauf sein, was bislang erreicht wurde, denn damit könne auch weiterhin der Zukunftsvertrag erfüllt werden. „Wir dürfen ruhig Mal die Muskeln spielen lassen“.

Harald Dietzmann teilte außerdem im ehemaligen Gemeindebüro die Unterhaltungsmaßnahmen des Ruhme-Verbandes mit. Der werde in diesem Jahr rund 50 000 € in die Instandsetzung des Söseverlaufs investieren.

Bevor es aber um Finanzen ging, legte erst einmal Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke ihren Bericht vor, der sich um die Dorfmoderation in Eisdorf drehte. Sie erinnerte daran, dass Anfang des Jahres Flyer darüber informierten, dass zu diesem Thema ein Treffen in dem bei Nörten-Hardenberg gelegen Lütgenrode geladen wurde. Sie machte sich auch zusammen mit Annette Altmann auf den Weg dorthin, wo sich Delegierte aller 15 Modelldörfer aus vier Landkreisen in Südniedersachsen eingefunden hatten.

Als sie nach einigen Stunden wieder den Heimweg antraten, seien sie sehr euphorisch gewesen. Letztendlich hätten sie in Erfahrung gebracht, das eine Dorfmoderatorin zwischen den Bürgern, dem Ortsrat, Vereinen und Verbänden Brücken bauen soll. Damit die auch die richtige Struktur erhält, werden lehrreiche Module angeboten, die sie beide auch wahrnehmen werden. „Der Weg nach Lütgenrode hat sich wirklich gelohnt“, so Petra Pinnecke.

Annette Altmann gab in diesem Zusammenhang zu bedenken, dass im Prinzip die  Impulse aus dem Dorf selbst kommen. Der Moderator, aber auch die Moderatorin, hat die Aufgabe Vorstellungen und Ideen aufzugreifen, sie zu prüfen und dann entsprechende Verbindungen zu knüpfen. Dabei müsse allerdings aufgepasst werden, dass nichts im Sande verläuft.

Mittlerweile ist übrigens auch noch Jürgen Zuchowski mit in das Boot eingestiegen. Da er noch keine Erfahrung mit dem Ehrenamt hat, werde er sich erste einmal für das Engagement-Lotse-Modul anmelden. Wenn sich noch jemand beteiligen möchte, sollte er einfach Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke kontaktieren. pb

Hallenturniere des FC Eisdorf

fc eisdorf

Am 4. und 5. Februar richtet der FC Eisdorf wieder sein traditionelles Hallenfussballturnierwochenende aus. An den beiden Tagen geht es jeweils um den Sparkassenpokal. Die Turniere werden in der Sporthalle "Am Johannisborn" in Badenhausen ausgetragen.

Beginnen werden die Landesliga-Damen des FC mit ihrem Turnier am Samstag ab 14:00 Uhr.

Zugesagt haben VfL Herzberg, VfR Osterode, SG Engelade-Bilderlahe, SG Sickte / Abbenrode, FC Westharz (B-Mädchen) und Hannover 96 sowie die FSG Eisdorf/Hattorf mit 2 Teams.

Am Sonntag bestreiten die Herren ab 11:00 Uhr ihr Turnier. Hier spielen 8 Mannschaften in zwei Gruppen um den Tagessieg. Teilnehmen werden FC Westharz, Tuspo Petershütte 2, FC Zellerfeld, SV Vikt. Bad Grund, SV Förste, FC Freiheit und FC Merk. Hattorf, sowie ein Team des Gastgebers.

Der FC hofft auf viele Zuschauer, denen an beiden Tagen spannende und unterhaltsame Spiele geboten werden.