Die geehrten und gewählten Mitglieder des SoVD Eisdorf zusammen mit den Gästen. Foto: Bordfeld

Eisdorf (pb). Weil Horst Rosengard dem Ortsverband Eisdorf im Sozialverband Deutschland seit 25 Jahren angehört, durfte er die Ehrennadel und Urkunde entgegenehmen. Weil Lotte Lenk, Lisbeth Juras, Doris Beckmann, Franz Domann, André Maronna und Ernst Kupkejeweils zehn Jahre dabei sind, erhielten sie die Ehrenbrosche, beziehungsweise Ehrennadel. Geschehen ist das während der überaus gut besuchten Jahreshauptversammlung, auf deren Tagesordnung auch die Vorstandswahlen standen, welche Änderungen mit sich brachten.

Friedel Isermann wurde ebenso im Amt des ersten Vorsitzenden bestätigt, wie Schatzmeister Manfred Töpperwien und Schriftführer Herbert Flug. Gleiches gilt für die beiden Beisitzer Ernst Kupke und Doris Beckmann. Neu hinzugekommen ist als Beisitzerin Gerda Isermann. Ganz neu war, dass zwei Stellvertreter gewählt wurden. Während Irene Kupke in ihrem Amt bestätigt wurde, kam Eckhard Lange neu hinzu. Zu Kassenprüfern wurden Paul Ries und Robert Schmidt wieder- sowie Karin Wenzel neu gewählt. Eckhard Lange, Herbert Flug und Irene Kupke wurden außerdem zu Delegierten für den Kreisverbandstag bestimmt.

Zuvor legte aber der alte und neue erste Vorsitzende, Friedel Isermann, der überaus gut besuchten Versammlung in der ehemaligen Gemeindeverwaltung seinen Bericht vor, mittels dem er deutlich machte, dass der SoVD Eisdorf ein erlebnisreiches Jahr hinter sich gelassen hat. So habe man sich zu Spiele- und Klönnachmittagen getroffen. Die Grillparty auf Fredi Ohses Hof sei ebenso ein Highlight gewesen, wie die Halbtagesfahrten nach Wolperode und Goslar oder das zünftige Grünkohlessen. Dahingegen sei die Advents- und Weihnachtsfeier in Brochthausen eine Enttäuschung gewesen. Der Vorsitzende dankte seinem Vorstand, allen Helfern und Initiatoren für die immerwährende Unterstützung. Sein Dank galt aber auch den Nichtmitgliedern, die immer wieder gern gesehene Gäste waren und sein werden. Außerdem habe der Ortsverband dem Göttinger Elternhaus für krebskranke Kinder 150 Euro gespendet.

Nach vorne schauend, versicherte Isermann, dass die Spielenachmittage ebenso stattfinden werden, die der Grillnachmittag. Der Vorstand werde sich außerdem mit der Planung einer Fahrt befassen. Zum Thema Mitgliederzahl ließ er durchblicken, dass man sich der 120er-Marke nähere.

Bürgermeisterin Petra Pinnecke und Helmut Elbe vom SoVD-Kreisverband ließen es sich nicht nehmen, ein Grußwort zu übermitteln. Die Bürgermeisterin brachte ihre Freude darüber zum Ausdruck, so ein stark gefülltes Gemeindebüro vorzufinden. Und sie versicherte, dass der SoVD auch zukünftig für die Nutzung dieses Raumes nichts bezahlen müsse – auch nicht, wenn der Gemeinderat zu einem Ortsrat wird, wenn aus der Samtgemeinde eine Einheitsgemeinde wird.

Der Kreisverbandsvertreter wiederum zeigte sich sehr erfreut darüber, in Eisdorf einen derart agilen Ortsverband vorzufinden, für den es „nur“ viel Lob und Anerkennung geben könne.