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Das Mitteldorf war zum elften Mal vom Flohmarktflair gefüllt. Fotos: Petra Bordfeld

Zum elften Mal verwandelte sich auf Initiative des Förderkreises Heimatstube und des Vereins „Leben und Wohnen in Eisdorf“ (DoLeWo) das Eisdorfer Mitteldorf rund um die Heimatstube in einen bunt gefüllten Flohmarkt. Dort durfte nicht nur geschaut, gehandelt, gewartet sowie ge- und verkauft, sondern bei leckeren Waffeln, Fischbrötchen, Currywurst oder Räucherfisch und kühlen sowie warmen Getränken geklönt werden.

An den von „Händlern“ einiger Generationen bestückten Ständen wechselten gestrickten Socken ebenso die Besitzer/innen, wie Kerzen, Engel, Frösche, Bücher, CDs, Puppen, Geschirr, Küchengeräte, Fahrräder und vieles andere mehr. Wer sich mal nicht die Beine in der „Verkaufszeile“ vertreten, sondern sich die Gegend anschauen wollte, der brauchte nur auf den Planwagen des DoLeWo klettern, denn der setzte sich immer wieder, vom Trecker gezogen, in Bewegung.

Die Heimatstube hat ihre Türen ebenfalls für Besucher geöffnet, und es waren nicht wenige, die sehr gerne eine Reise in die Vergangenheit anstellten, um dabei oft nicht aus dem Staunen und der Begeisterung  herauszukommen.

Am Ende dürften alle frohen Mutes nach Hause gegangen sein, die einen, weil sie nicht wenige Waren an den Mann, die Frau oder das Kind gebracht hatten, die anderen, weil sie endlich das gefunden hatten, wo ihnen schon lange der Sinn nach gestanden hat. pb

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